Thema:  Detektivarbeit an menschlichen Überresten

Detektivarbeit an menschlichen Überresten

Ausgewählte Fälle und Methoden
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Messbrett mit Oberarmknochen einer kleinen (152 cm – Inv. Nr. 25064) und einer großen (165 cm – Inv. Nr. 25065) Frau, die zwischen dem 9. und 11. Jahrhundert in Gars-Thunau lebten.
Messbrett mit Oberarmknochen einer kleinen (152 cm – Inv. Nr. 25064) und einer großen (165 cm – Inv. Nr. 25065) Frau, die zwischen dem 9. und 11. Jahrhundert in Gars-Thunau lebten.
Stickstoffisotopenanteil bei Pflanzenfressern, Fleischfressern und beim Neanderthaler. Die Neanderthaler ernährten sich nach dieser Messung überwiegend von Fleisch; Foto: Grafik nach Fuhrer 2013 – Dauerausstellung "Mensch(en) werden“ - NHM Wien
Stickstoffisotopenanteil bei Pflanzenfressern, Fleischfressern und beim Neanderthaler. Die Neanderthaler ernährten sich nach dieser Messung überwiegend von Fleisch; Foto: Grafik nach Fuhrer 2013 – Dauerausstellung "Mensch(en) werden“ - NHM Wien
Halswirbel von unten mit Hiebspuren (Vösendorf OSTE_25517, Grab 89); Foto: W. Reichmann, NHM Wien
Halswirbel von unten mit Hiebspuren (Vösendorf OSTE_25517, Grab 89); Foto: W. Reichmann, NHM Wien
Die Einkerbungen an den unteren Schneidezähnen dieser 25-30-jährigen Frau (Inv. Nr. 25666) sind spezielle Abnützungsspuren, die z. B. durch regelmäßiges Halten einer Schnur oder eines Fadens mit den Zähnen entstanden sein könnten; Foto: W. Reichmann, NHM Wien
Die Einkerbungen an den unteren Schneidezähnen dieser 25-30-jährigen Frau (Inv. Nr. 25666) sind spezielle Abnützungsspuren, die z. B. durch regelmäßiges Halten einer Schnur oder eines Fadens mit den Zähnen entstanden sein könnten; Foto: W. Reichmann, NHM Wien
Stilisierte DNA-Doppelhelix, Objekt in der anthropologischen Dauerausstellung; Foto: W. Reichmann, NHM Wien
Stilisierte DNA-Doppelhelix, Objekt in der anthropologischen Dauerausstellung; Foto: W. Reichmann, NHM Wien

Neue Methoden und Techniken eröffnen nie zuvor dagewesene Möglichkeiten zur Erforschung des Lebens von Menschen vergangener Zeiten. Isotopenuntersuchungen erlauben spannende Einblicke in Ernährungsgewohnheiten und Wanderungsbewegungen. Sind Reste der DNA erhalten, sind Aussagen über das Aussehen, die Verwandtschaft und sogar über die Herkunft möglich.

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Anthropologie > Osteologie

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