Thema:  Evolution der Minerale

Evolution der Minerale

Vom Urknall bis heute
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Dickprismatischer Beryll-Kristall von New Hampshire, USA; Foto: A. Schumacher, NHM Wien
Dickprismatischer Beryll-Kristall von New Hampshire, USA; Foto: A. Schumacher, NHM Wien
Beryll-Kristall mit Etikett (der verstümmelte Fundortname "Ackwood“ ist mit sehr großer Wahrscheinlichkeit Beryl Mountain bei South Acworth); Foto: A. Schumacher, NHM Wien
Beryll-Kristall mit Etikett (der verstümmelte Fundortname "Ackwood“ ist mit sehr großer Wahrscheinlichkeit Beryl Mountain bei South Acworth); Foto: A. Schumacher, NHM Wien
Olivin-Bombe vom Dreiser Weiher; Foto: A. Schumacher, NHM Wien
Olivin-Bombe vom Dreiser Weiher; Foto: A. Schumacher,  NHM Wien
Chromit-Stück mit Etikett; Foto: A. Schumacher, NHM Wien
Chromit-Stück mit Etikett; Foto: A. Schumacher, NHM Wien
Analcim-Kristalle vom Rio Fromm, Seiser Alm, Südtirol; Foto: A. Schumacher, NHM Wien
Analcim-Kristalle vom Rio Fromm, Seiser Alm, Südtirol; Foto: A. Schumacher, NHM Wien

Die im April 2017 eröffnete Dauerausstellung "Evolution der Minerale“ im Saal 1 (Wandvitrinen 101-109) zeigt die Gründe dafür, dass die Mineralvielfalt auf der Erde – mit derzeit ca. 5500 verschiedenen Mineralarten – weit größer ist als auf allen bisher untersuchten Planeten und Monden unseres Sonnensystems (auf unserem Mond gibt es nach aktuellsten Schätzungen nur ca. 300 Minerale, auf dem Mars etwa 420). Grund für diese Vielfalt ist neben der Plattentektonik und dem Anstieg des Sauerstoff-Gehalt der Erdatmosphäre (von Null vor ca. 2,5 Milliarden Jahren auf heute ca. 21 Volumenprozent) vor allem das Leben auf der Erde. Ihm verdanken über 50 % der Minerale ihre Existenz.

Fundort

Weltweit

Abteilung / Sammlung

Mineralogie-Petrographie > Mineralien

Saal / Vitrine

I / Wandvitrinen 101-109

Website Abteilung

NHM - Mineralogie-Petrographie

Website Sammlung

NHM - Sammlung Mineralien

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