Thema:  Die Jüngere-Eisenzeit-Sammlung

Schnabelschuhfibel aus Bronze (Leopoldau)

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Schnabelschuhfibel aus Bronze (Leopoldau) (PA68844): Foto: A. Schumacher, NHM Wien
Schnabelschuhfibel aus Bronze (Leopoldau) (PA68844): Foto: A. Schumacher, NHM Wien
Schnabelschuhfibel aus Bronze (Leopoldau) (PA68844): Foto: A. Schumacher, NHM Wien
Schnabelschuhfibel aus Bronze (Leopoldau) (PA68844): Foto: A. Schumacher, NHM Wien

Bei der Schuhfibel von Leopoldau handelt es sich um eine zweigliedrige Bronzefibel in Form eines Schnabelschuhs mit je drei Spiralrollen und einem weiteren kleinen Schnabelschuh auf beiden Seiten des Bügels. Die Sehne ist auf der Innenseite des Bügels. Verziert ist die Fibel mit eingravierten parallelen Linien und scheibenförmigen rötlichen (Koralle) Einlangen. Diese Fibel dokumentiert die Übernahme der etruskischen Schuhmode im 5. Jahrhundert v. Chr.

Datierung

Latènezeit

ca. 450 bis 400 v. Chr.

Fundort

Sandgrube Duldner > Leopoldau > Wien > Österreich

± 10 km vom NHM entfernt

Kurator

Veronika Holzer

Prähistorie

Abteilung / Sammlung

Prähistorie > Jüngere Eisenzeit

Sammlungseingang: Entdeckung des Gräberfeldes von Leopoldau am 14. Mai 1937 durch Robert Wadler. Das Grab 8 einer Körperbestattung wurde am 24.8.1937 geborgen.

Inventarnummer

PA68844

Website Abteilung

NHM - Prähistorie

Website Sammlung

NHM - Sammlung Jüngere Eisenzeit

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Zusatzinformation

Das Grab 8 wurde zerstört aufgefunden, sodass die genaue Lage der Fibel im Grab nicht bekannt ist.

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