Thema:  Detektivarbeit an menschlichen Überresten

aDNA

Jahrtausende alte menschliche DNA
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Stilisierte DNA-Doppelhelix, Objekt in der anthropologischen Dauerausstellung; Foto: W. Reichmann, NHM Wien
Stilisierte DNA-Doppelhelix, Objekt in der anthropologischen Dauerausstellung; Foto: W. Reichmann, NHM Wien
Das Anlegen von Reinraum-Schutzkleidung vor dem Betreten des aDNA Labors der Universität Wien (Anthropologisches Institut); Foto: R. Pinhasi, Universität Wien
Das Anlegen von Reinraum-Schutzkleidung vor dem Betreten des aDNA Labors der Universität Wien (Anthropologisches Institut); Foto: R. Pinhasi, Universität Wien

Jahrtausende alte menschliche DNA (aDNA) kann u. U. in Knochen konserviert bleiben. Durch die Untersuchung dieser aDNA können Geschlecht, Verwandtschaftsgrad, Herkunft, Rückverfolgung der mütterlichen oder väterlichen Abstammung oder gar genetische Veranlagungen für Körpermerkmale oder Krankheiten ermittelt werden. Um mögliche Kontaminierung zu verhindern, werden die Proben in Reinräumen bearbeitet.

Fundort

Universität Wien > Wien > Österreich

± 1 km vom NHM entfernt

Kurator

Sabine Eggers

Anthropologie

Karin Wiltschke-Schrotta

Anthropologie

Abteilung / Sammlung

Anthropologie > Osteologie

Website Abteilung

NHM - Anthropologie

Website Sammlung

NHM - Sammlung Osteologie

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Zusatzinformation

DNA-Analysen können nicht nur zur Aufklärung von forensischen Fällen eingesetzt werden. Durch aDNA-Analysen erfahren wir immer mehr über die Menschheitsgeschichte und frühe Lebensweisen. Zukünftig können sie u. U. auch die Behandlung von Krankheiten und Richtlinien für gesunde Ernährung mitbestimmen.

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