Thema:  PASiN >  Schrecken des Krieges

Gehirn mit Schussverletzung

Stumpfe Gewalteinwirkung mit sehr hoher Geschwindigkeit
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Feuchtpräparat eines Gehirns mit einer Schussverletzung; Foto: W. Reichmann, NHM Wien
Feuchtpräparat eines Gehirns mit einer Schussverletzung; Foto: W. Reichmann, NHM Wien

Feuchtpräparat eines Gehirns mit einer Schussverletzung. Der Schusskanal geht quer durch das ganze Gehirn, es handelt sich also um einen Durchschuss. An der Eintrittswunde ist eine schwarze Abstreifung zu erkennen, die von dem am Projektil haftenden Öl- und Fettrückständen des Waffenlaufs stammt.

Datierung

Rezent

Fundort

Krankenhaus Wuppertal > Deutschland

± 750 km vom NHM entfernt

Kurator

Eduard Winter

Anthropologie

Abteilung / Sammlung

Anthropologie > PASiN Narrenturm

Sammlungseingang: Übernahme der Sammlung Wuppertal 2001

Inventarnummer

MN 30.199

Website Abteilung

NHM - Anthropologie

Website Sammlung

NHM - Sammlung PASiN Narrenturm

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Zusatzinformation

Bei Schussverletzungen handelt es sich um stumpfe Gewalteinwirkung mit sehr hoher Geschwindigkeit. Die Geschoßwirkung ist prinzipiell von der an das Gewebe abgegebenen kinetischen Energie und der Radialbeschleunigung des Gewebes abhängig.

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