Thema:  Die Portraitsammlung des NHM Wien >  Die Portrait- und Bildersammlung

Johann Baptist Natterer

1787 Laxenburg – 1843 Wien
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Michael Sandler, Herrenbildnis, Lithografie
Michael Sandler, Herrenbildnis, Lithografie
Serrasalmus nattereri (Natterers Sägesalmler), Aquarell, H 33,1 x B 50,2 cm, um 1824
Serrasalmus nattereri (Natterers Sägesalmler), Aquarell, H 33,1 x B  50,2 cm, um 1824
Johann Natterer, Kapuzinerartige Neuweltaffen, Bleistiftzeichnung, H 19 x B 23,5 cm, vor 1836
Johann Natterer, Kapuzinerartige Neuweltaffen, Bleistiftzeichnung, H 19 x B  23,5 cm, vor 1836

Sohn des letzten berittenen Falkners der kaiserlichen Falknerei, Josef Natterer, und dessen Gattin Maria Anna Theresia (geb. Schober). Die Sammlung an zoologischen Präparaten des Vaters bildete den Grundstock des k.k. Thiercabinets in Wien, wo Johann ab 1808 als "unbesoldeter Aspirant" tätig war.

Aus Anlass der Verehelichung seiner Tochter Leopoldine mit dem späteren Kaiser von Brasilien ließ Kaiser Franz I.(II.) 1817 eine wissenschaftliche Expedition nach Brasilien ausstatten, an der Johann Natterer, als Zoologe teilnahm. Er blieb 18 Jahre in Brasilien.

Datierung

vor 1840

Fundort

Wien > Österreich

± 1 km vom NHM entfernt

Größe

H 35,8 cm x B 25,9 cm

Kurator

Christa Riedl-Dorn

Archiv für Wissenschaftsgeschichte

Abteilung / Sammlung

Archiv für Wissenschaftsgeschichte > Portrait- und Bildersammlung

Inventarnummer

PORT0254a

Website Abteilung

NHM - Archiv für Wissenschaftsgeschichte

Website Sammlung

NHM - Sammlung Portrait- und Bildersammlung

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Zusatzinformation

Natterer sandte 1.146 Säugetiere, 12.293 Vögeln, 32.825 Insekten, 1.729 Gläsern mit Eingeweidewürmern, 1.621 Fischen und 1.800 Ethnografica nach Wien. Daneben legte er Journale, Tagebücher und Notizen an, zeichnete und malte Fische, Säugetiere sowie Vögel.

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