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Ungarischer Moorfrosch

Rana arvalis wolterstorffi FEJÉRVÁRY, 1919
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Freilandaufnahme, Blaufärbung während der Paarungszeit; Foto: Georg Gassner, NHM Wien
Freilandaufnahme, Blaufärbung während der Paarungszeit; Foto: Georg Gassner, NHM Wien
NMW 35840:1, Exemplar in der Alkoholbelegsammlung; Foto: A. Schumacher, NHM Wien
NMW 35840:1, Exemplar in der Alkoholbelegsammlung; Foto: A. Schumacher, NHM Wien

Langbeiniger, schlanker Braunfrosch mit kurzer spitzer Schnauze und einer Kopf-Rumpflänge von bis zu 8 cm.

Die Männchen des Moorfrosches sind zur Paarungszeit im April und Mai bläulich gefärbt und vermitteln durch Lymphansammlungen unter der Haut einen "aufgedunsenen" Eindruck.

Die Männchen besitzen paarige innere Schallblasen, das meist im Chor erfolgende Rufen erfolgt im Flachwasser.

Kommt im Waldviertel nicht vor (vergleiche Moorfrosch).

Der Ungarische Moorfrosch bevorzugt als Laichgewässer größere, ruhige, meist üppig bewachsene Gewässer mit Flachwasser- und Verlandungszonen

Datierung

1999

Fundort

Kärnten > Österreich

± 230 km vom NHM entfernt

Kurator

Silke Schweiger

1. Zoologie (Wirbeltiere)

Abteilung / Sammlung

1. Zoologie (Wirbeltiere) > Herpetologie

Sammlungseingang: 1999

Inventarnummer

NMW 35840:1

Website Abteilung

NHM - 1. Zoologie (Wirbeltiere)

Website Sammlung

NHM - Sammlung Herpetologie

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