Thema:  Herpetologische Sammlung >  Molche , Frösche und Co

Gelbbauchunke

Bombina variegata (LINNAEUS, 1758)
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Freilandaufnahme; Foto: T. Wampula
Freilandaufnahme; Foto: T. Wampula
NHW 31280:2, Exemplar in der Alkoholbelegsammlung; Foto: A. Schumacher, NHM Wien
NHW 31280:2, Exemplar in der Alkoholbelegsammlung; Foto: A. Schumacher, NHM Wien

Die Gelbbauchunke ist ein stark wassergebundener, tag- und nachtaktiver Froschlurch von bis zu 4,5 cm Kopf-Rumpflänge, die Pupille ist herzförmig, Ohrdrüsen fehlen.

Die Bauchseite ist hell bis dunkelgrau mit deutlichen gelblichen Flecken besetzt.

Die Männchen besitzen in der Fortpflanzungszeit (Ende April bis Mitte August) Brunstschwielen an der Innenseite der Unterarme, jedoch keine Schallblasen, rufen daher auch leiser (aber mit einer höheren Ruffrequenz von über 40 Rufen je Minute) als die der Rotbauchunke.

Nahrung: Insekten und deren Larven, Würmer, Schnecken.

Die Gelbbauchunke ist vor allem an kleinen, seichten, vegetationsarmen, gut besonnten Tümpeln mit Bodenschlamm (Radspurtümpel, Wassergräben, Suhlen, Lacken) aber auch in Teichen und Weihern mit Flachwasserbereichen zu beobachten.

Datierung

1985

Fundort

Oberösterreich > Österreich

± 180 km vom NHM entfernt

Kurator

Silke Schweiger

1. Zoologie (Wirbeltiere)

Abteilung / Sammlung

1. Zoologie (Wirbeltiere) > Herpetologie

Sammlungseingang: 1985

Inventarnummer

NHW 31280:2

Website Abteilung

NHM - 1. Zoologie (Wirbeltiere)

Website Sammlung

NHM - Sammlung Herpetologie

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