Thema:  Herpetologische Sammlung >  Schlangen und Eidechsen

Kreuzkröte

Epidalea calamita (LAURENTI, 1768)
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NMW 40170:1, Exemplar in der Alkoholbelegsammlung; Foto: A. Schumacher, NHM Wien
NMW 40170:1, Exemplar in der Alkoholbelegsammlung; Foto: A. Schumacher, NHM Wien

Die vorwiegend nachtaktive Kreuzkröte ist ein mittelgroßer Froschlurch (Männchen bis 7 cm, Weibchen bis 8 cm) mit zitronengelber bis grünlicher Iris und flachen und parallelen Ohrdrüsen

Der Ruf der Männchen ist laut und besitzt einen metallischen Klang.

Die Fortpflanzungszeit der Kreuzkröten liegt in der Zeit zwischen April und August, in der es auch mehrmals zum Ablaichen kommen kann, was vor allem durch ergiebige Regenfälle ausgelöst wird.

Die Weibchen setzen ihre Eier in Form von etwa 1 bis 2 m langen und 4 bis 6 mm dicken Laichschnüren im seichten Wasser ab.

Gering bewachsene, wassergefüllte Sandgruben mit Flachwasserstellen sind der bevorzugte Lebensraum der vagabundierenden (geringe Laichplatzbindung) Kreuzkröten in Österreich.

Datierung

2014

Fundort

Niederösterreich > Österreich

± 40 km vom NHM entfernt

Kurator

Silke Schweiger

1. Zoologie (Wirbeltiere)

Abteilung / Sammlung

1. Zoologie (Wirbeltiere) > Herpetologie

Sammlungseingang: 2014

Inventarnummer

NMW 40170:1

Website Abteilung

NHM - 1. Zoologie (Wirbeltiere)

Website Sammlung

NHM - Sammlung Herpetologie

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