Thema:  Das Naturhistorische Museum >  Erfassung der Museumsbestände

Digitalisierung der Säugetiersammlung

Von der winzigen Etruskerspitzmaus (Suncus etruscus) bis hin zum riesigen Blauwal (Balaenoptera musculus)
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Digitalisierung der Kollektion M. Leitner; Foto: NHM Wien
Digitalisierung der Kollektion M. Leitner; Foto: NHM Wien
Aufbereitung der historischen Haarwechsel-Studiensammlung von Dr. Prof. Carl Toldt; Foto: NHM Wien
Aufbereitung der historischen Haarwechsel-Studiensammlung von Dr. Prof. Carl Toldt; Foto: NHM Wien
Digitalisierungsprozess am Beispiel eines Nordamerikanischen Baumstachlers (Erethizon dorsatum); Foto: NHM Wien
Digitalisierungsprozess am Beispiel eines Nordamerikanischen Baumstachlers (Erethizon dorsatum); Foto: NHM Wien

Mit derzeit über 80.000 inventarisierten Datensätzen (Stand Februar 2018) handelt es sich in der Säugetiersammlung um eine historisch gewachsene Datenbank. Dabei werden nicht nur Skelette oder Schädel aufgenommen, sondern auch Alkoholpräparate, Bälge, Felle und Stopfpräparate bzw. Dermoplastiken. Von ganzen Studiensammlungen bis hin zu Einzelexemplaren ist alles dabei. Voraussetzung für die Aufnahme in die Datenbank ist in erster Linie der verwertbare Zustand des Materials sowie ein nachvollziehbarer Fundort.

Das Zusammensuchen des jeweiligen Materials ist ebenso wie die detaillierte Aufbereitung der vorhandenen Information ein essentieller Teil des Digitalisierungsprozesses. Hierbei sind nicht selten kryptologische Fähigkeiten gefragt, wenn es um die Entzifferung alter Handschriften geht

Fundort

Naturhistorisches Museum > Wien > Österreich

Kurator

Frank E. Zachos

1. Zoologie (Wirbeltiere)

Verfasser

Melanie Kalina

Abteilung / Sammlung

1. Zoologie (Wirbeltiere) > Säugetiere

Website Abteilung

NHM - 1. Zoologie (Wirbeltiere)

Website Sammlung

NHM - Sammlung Säugetiere

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