Thema:  Das Naturhistorische Museum >  Erfassung der Museumsbestände

Digitalisierung in der Molluskensammlung

Kalkschalen, die immerwährenden Überreste von Schnecken, Muscheln und Co.
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Fusinus rostratus (Olivi 1792) NHMW 28210, mit Bohrloch, Mittelmeer, aus der Sammlung Montersato; Foto: S. Schnedl, NHM Wien
Fusinus rostratus (Olivi 1792) NHMW 28210, mit Bohrloch, Mittelmeer, aus der Sammlung Montersato; Foto: S. Schnedl, NHM Wien
Pseudofusus parvulus (Monterosato 1884) NHMW 28208, mit Bohrloch und Einsiedlerkrebs, Mittelmeer, aus der Sammlung Monterosato; Foto: S. Schnedl, NHM Wien
Pseudofusus parvulus (Monterosato 1884) NHMW 28208, mit Bohrloch und Einsiedlerkrebs, Mittelmeer, aus der Sammlung Monterosato; Foto: S. Schnedl, NHM Wien

In der Molluskensammlung konzentriert sich die Digitalisierung bisher vorrangig auf das Fotografieren, Vermessen, und Dokumentieren von Typusmaterial. Diese Stücke sind wertvolle Vergleichsmaterialien für verschiedene Forschungsprojekte, Taxonomen, Sammlerinnen und Sammler. Es handelt sich dabei vor Allem um Trockenmaterial, also Kalkschalen, von Schnecken (Gastropoda) und Muscheln (Bivalvia). Einige tausend Fotos und zusätzliche Daten sind dabei inzwischen entstanden, wobei unter dem Fotomikroskop ab und zu interessante Details auf den Schalen zum Vorschein kommen, die Rückschlüsse auf die Vergangenheit der Schalen, beziehungsweise ihrer ehemaligen "Bewohner“ zulassen.

Fundort

Naturhistorisches Museum > Wien > Österreich

Kurator

Anita Eschner

3. Zoologie (Wirbellose ohne Insekten)

Abteilung / Sammlung

3. Zoologie (Wirbellose ohne Insekten) > Mollusca

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