Thema:  Neuerwerbungen

Marmor

Schon von den Römern verwendet
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Marmor (O387)
Marmor (O387)

Bei Sivec in Mazedonien wird seit ca. 500 v. Chr. ein rein weißer, feinkörniger Marmor abgebaut, den vor allem die Römer für Bau- und Kunstwerke verwendet haben. Von Geologen und Lagerstättenkundlern der Universität "Goce Delcev“ in Stip (Mazedonien) wurde uns dieser schön zugeschnittene Würfel (Gewicht 2894,7 g) geschenkt. Von dem berühmten weißen Marmor in Carrara kann dieser mazedonische Marmor visuell nicht unterschieden werden. Der Marmor von Sivec ist dafür bekannt, dass in ihm rosarote Rubin-Kristalle auftreten können, von denen das NHM Wien auch ein Stück in der Schausammlung (Saal 2, Korund-Vitrinen) zeigt

Datierung

ca. 325 Millionen Jahre

Fundort

Marmorsteinbrüche Sivec > Prilep > Mazedonien

± 870 km vom NHM entfernt

Größe

Kantenlänge 10 cm

Abteilung / Sammlung

Mineralogie-Petrographie > Gesteine

Sammlungseingang: 2017

Inventarnummer

O387

Website Abteilung

NHM - Mineralogie-Petrographie

Website Sammlung

NHM - Sammlung Gesteine

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