Thema:  Pleistozän

Waldbison

Bison schoetensacki (Freudenberg, 1910)
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Waldbison (2006z0407-0306)
Waldbison (2006z0407-0306)

Mit dem Wechsel von Kalt- und Warmzeiten änderten sich auch die Faunen. An Kälte angepasste Arten wurden durch Wärme liebende Formen abgelöst. Der Waldbison war kleiner als der Steppenbison. Seine kurzen, stark gekrümmten und nach oben gebogenen Hörner waren eine Anpassung an das Leben in den dichten Wäldern. Fossilien des Waldbisons sind besonders in Spaltenfüllungen von Hundsheim und Bad Deutsch-Altenburg an der Donau häufig.

Datierung

Mittleres Pleistozän

Fundort

Hundsheim > Niederösterreich > Österreich

± 40 km vom NHM entfernt

Größe

Länge des Skelettes: 187 cm

Kurator

Ursula Göhlich

Geologie-Paläontologie

Abteilung / Sammlung

Geologie-Paläontologie > Paläontologische Sammlungen

Inventarnummer

2006z0407-0306

Saal / Vitrine

Gänge im Hochparterre

Website Abteilung

NHM - Geologie-Paläontologie

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