Thema:  Fossile Muscheln

Bechermuscheln

Orbignya radiosa (des Moulins, 1826)
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Bechermuscheln (1864-0002-0064 (links); 1864-0002-0065 (rechts))
Bechermuscheln (1864-0002-0064 (links); 1864-0002-0065 (rechts))

Die Schalen der Bechermuscheln waren stark ungleichseitig, bestehend aus einer deckelartigen oberen und einer becherartigen unteren Klappe. Die untere Klappe war am festen Untergrund anzementiert, die obere diente als Deckel und war durch starke Zähne und Muskeln gut in der Schale verankert. Solch ein Aufbau war die perfekte Anpassung an die hochenergetischen Bedingungen der Küstenzone. Die Tiere trugen photosynthetische Bakterien in ihrem Mantelrand, welche zum schnellen Wachstum der Schale beitrugen. Das Licht konnte durch den porösen Aufbau des Deckels in das Innere der Schale vordringen.

Datierung

Kreide, Turonium

Fundort

Lamérac (Charente) > Frankreich

± 1300 km vom NHM entfernt

Größe

Höhe: 18 cm

Kurator

Oleg Mandic

Geologie-Paläontologie

Abteilung / Sammlung

Geologie-Paläontologie > Paläontologische Sammlungen

Inventarnummer

1864-0002-0064 (links); 1864-0002-0065 (rechts)

Saal / Vitrine

VIII

Website Abteilung

NHM - Geologie-Paläontologie

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