Thema:  Die Gesteinssammlung >  Die Sammlung der Bau- und Dekorgesteine

Steinschnitt-Garnitur aus bituminösem Kalk

Ein Geschenk an Kaiser Franz Joseph I.
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Steinschnitt-Garnitur aus bituminösem Kalk (Ay948): Foto: A. Schumacher, NHM Wien
Steinschnitt-Garnitur aus bituminösem Kalk (Ay948): Foto: A. Schumacher, NHM Wien
Steinschnitt-Garnitur aus bituminösem Kalk (Ay948): Foto: A. Schumacher, NHM Wien
Steinschnitt-Garnitur aus bituminösem Kalk (Ay948): Foto: A. Schumacher, NHM Wien
Steinschnitt-Garnitur aus bituminösem Kalk (Ay948): Foto: A. Schumacher, NHM Wien
Steinschnitt-Garnitur aus bituminösem Kalk (Ay948): Foto: A. Schumacher, NHM Wien
Steinschnitt-Garnitur aus bituminösem Kalk (Ay948): Foto: A. Schumacher, NHM Wien
Steinschnitt-Garnitur aus bituminösem Kalk (Ay948): Foto: A. Schumacher, NHM Wien
Steinschnitt-Garnitur aus bituminösem Kalk (Ay948): Foto: A. Schumacher, NHM Wien
Steinschnitt-Garnitur aus bituminösem Kalk (Ay948): Foto: A. Schumacher, NHM Wien
Steinschnitt-Garnitur aus bituminösem Kalk (Ay948): Foto: A. Schumacher, NHM Wien
Steinschnitt-Garnitur aus bituminösem Kalk (Ay948): Foto: A. Schumacher, NHM Wien
Steinschnitt-Garnitur aus bituminösem Kalk (Ay948): Foto: A. Schumacher, NHM Wien
Steinschnitt-Garnitur aus bituminösem Kalk (Ay948): Foto: A. Schumacher, NHM Wien
Steinschnitt-Garnitur aus bituminösem Kalk (Ay948): Foto: A. Schumacher, NHM Wien
Steinschnitt-Garnitur aus bituminösem Kalk (Ay948): Foto: A. Schumacher, NHM Wien

Die Steinschnitt-Garnitur aus bituminösem Kalk ("Stinkstein") vom Toten Meer ist Bestandteil der Bau- und Dekorgesteinssammlung. Sie wurde 1852 von Mordechai Schnitzer in Jerusalem gefertigt und Kaiser Franz Joseph I. bei einem Besuch in Palästina übergeben. Mit "allerhöchster Entschließung" vom 14. März 1853 kamen die ungewöhnlichen Objekte dann an das k. k. Mineralogische Hof-Cabinet. Die Garnitur besteht aus einer überaus kunstvoll und mit bewunderungswürdiger Mühe durchbrochen geschnitzter Vase mit Deckel und einem runden Untersatz mit Füßen sowie einer mit Gravuren und diversen Inschriften versehenen Tasse, deren Rand ebenfalls durchbrochen gearbeitet ist.

Datierung

1852

Fundort

Totes Meer

± 2400 km vom NHM entfernt

Kurator

Lidia Pittarello

Mineralogie-Petrographie

Verfasser

Ludovic Ferrière

Abteilung / Sammlung

Mineralogie-Petrographie > Bau- und Dekorgesteine

Sammlungseingang: 1853 als Geschenk von Kaiser Franz Joseph I

Inventarnummer

Ay948

Saal / Vitrine

II / Eckvitrine zum Saal I

Website Abteilung

NHM - Mineralogie-Petrographie

Website Sammlung

NHM - Sammlung Bau- und Dekorgesteine

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Zusatzinformation

Auf der Oberseite der Tasse steht in erhaben geschnittenen Buchstaben: "Wünschet Jerusalem Glück". Weitere Inschriften und Psalmen sind sowohl auf der Tasse als auch auf der Vase zu lesen (siehe Fotos). Der Oberteil der Vase, den eine Fahne ziert, zeigt das österreichische Wappen mit dem Doppeladler.

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