Die botanische Abteilung

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Titelbild; Foto: Johannes Walter
Titelbild; Foto: Johannes Walter
Herbarbögen zur Aufbewahrung der Einzelobjekte; Foto: Kurt Kracher, NHM Wien
Herbarbögen zur Aufbewahrung der Einzelobjekte; Foto: Kurt Kracher, NHM Wien
Herbarbeleg von Theobroma cacao L. [W1889-0118132]; Foto: NHM Wien
Herbarbeleg von Theobroma cacao L. [W1889-0118132]; Foto: NHM Wien
Früchte des Kakaobaumes. Die Früchte entsprießen direkt aus den älteren Ästen oder dem Stamm. Diese Kakaosorte besitzt grüne Früchte. Sie verbleiben stets am Baum; Foto: Heimo Rainer, NHM Wien
Früchte des Kakaobaumes. Die Früchte entsprießen direkt aus den älteren Ästen oder dem Stamm. Diese Kakaosorte besitzt grüne Früchte. Sie verbleiben stets am Baum; Foto: Heimo Rainer, NHM Wien
Beleg von Coffea arabica im Herbarium W [W-0072082]; Foto: NHM Wien
Beleg von Coffea arabica im Herbarium W [W-0072082]; Foto: NHM Wien

In den Sammlungen der Botanischen Abteilung im Naturhistorischen Museum Wien werden ca. 5,5 Millionen Pflanzenbelege aufbewahrt, darunter etwa 200.000 Typus-Belege. Dies sind Originalbelege, die einen einmal vergebenen wissenschaftlichen Namen festlegen, also eine Art "Geburtsurkunde“.

Die Botanische Abteilung am NHM Wien zählt damit zu den fünf wichtigsten der Welt, obwohl etwa ein Sechstel der Sammlungen im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde.

5 Themen der Abteilung "Botanik"

Otto Berg

Otto C. Berg, 1815 in der preußischen Stadt Stettin (heute: Szczecin, ...

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Kräuter & Gewürze

Als Küchenkräuter werden in der Küchensprache Pflanzen bezeichnet, ...

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Neophyten

Als Neophyten gelten nicht einheimische Arten, die ab dem Beginn ...

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Der Kakaobaum

Der Kakaobaum (Theobroma cacao L.) ist der bekannteste und bedeutendste ...

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Phanerogamen Sammlung

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Zusatzinformation

Die Größe und Vielfalt der Sammlung ist auf ungezählte Expeditionen und regen Tauschverkehr mit anderen Herbarien zurückzuführen. Auch heute noch werden jedes Jahr zahlreiche neue Belege gesammelt und getauscht.

Botaniker aus aller Welt besuchen die botanische Abteilung, um mit dem wertvollen Material zu arbeiten, andere entlehnen jene Belege, die sie für ihre Forschung benötigen. Wo dies nicht möglich ist, zum Beispiel, wenn Herbarbelege zu empfindlich oder zu wertvoll sind, um sie mit der Post zu versenden, kann das virtuelle Herbarium helfen. Hier werden laufend Belege erfasst und insbesondere Typus-Belege auch gescannt, um sie digital zur Verfügung stellen zu können.

Bilder der meisten Arten der österreichischen Flora können in Botanik-im-Bild gefunden werden.

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